Sonntag, 14. Januar 2007

Tag 7

Sonntag 14.01.2007

Heute Morgen war es besonders schlimm. Als ich aufwachte war mein kleiner Freund anscheinend schon ein ganzes Stück wach und suchte nach einer Möglichkeit seinen durchsichtigen Käfig zu verlassen. Als ihm dies aber nicht gelang fing er an mich zu wecken.. Als ob ich ihm helfen könnte...
Ich nehme an, er war so aufgeregt, da er heute seine Stunde "Freihang" bekommt während der ersten großen Wochenwäsche.
Na mal sehen, was sich SGwen dafür ausgedacht hat. Meist verbindet sie dieses Waschen mit einigen Aufgaben. Zumindest in der Zeit, in der mein Kleiner ihr gehört, muss ich ihren Anweisungen folge leisten. So sind halt die Regeln.
Also.. 7.45 Uhr, raus aus dem Bett, Kaffee aufgesetzt und unter die Dusche. Auch etwas kälteres Wasser scheint ihn heute nicht zu beeindrucken. Zielstrebig versucht er an der Käfigöffnung Luft zu schnappen, während ich ihn versuche zu ertränken;-)

Den ersten Topf Kaffee habe ich noch gemütlich getrunken und in der Zeitung geblättert.Den zweiten dann schon beim Bügeln. Ablenkung ist ein gutes Hilfsmittel gegen steigende Erregung. Das kann ich immer wieder feststellen. Vielleicht sollte ich meine Bügeltage auf besonders gefährdete Stunden legen..lach
Gwen hatte mir am Samstag mitgeteilt, wann und wie ich sie abzuholen hatte. Na klasse... einen Plug sollte ich mir einführen (bist ein liebes Biest!!), Strumpfhosen und einen BH anziehen. Zur vereinbarten Zeit war ich dann bei ihr und ihr fuhren erst etwas durch die Gegend. Es ist nur gut, dass der Staat mehr Geld für Straßeninstandsetzung ausgibt, sonst wäre ich wohl vor Geilheit, die der Plug auslöste, auf den holprigen Wegen gestorben. Das "Nette" an dem Plug ist, dass man ihn wunderbar dreistufig vibrieren lassen kann. SGwen machte sich natürlich relativ schnell mit der "Steuerkonsole" vertraut und ein ums andere mal wurde mir ganz wohl ums Herz, jedoch ohne den gewünschten Erfolg zu haben. Bei mir zuhause angekommen setzte ich einen Kaffee an und machte mich dann duschbereit. Gwen öffnete das Schloss und ich ging ins Bad um mich von dem Plug zu erlösen, den ich jetzt schon einige Stunden trug, mich zu duschen und um den CB-3000 ebenfalls gründlich zu reinigen. SGwen kam ins Bad als sie das Wasser hörte und überwachte die ganze Prozedur. Frauen sind ganz schön Misstrauisch;-) Von der Sauberkeit hat sie sich selbst überzeugt und das nicht nur einmal. (Hättest ruhig weitermachen können *g)
Nach dem Duschen haben wir zusammen Kaffee getrunken, dann wurde ich wieder eingeschlossen und habe sie im Anschluss nach hause gefahren. Irgendwie fühle ich mich nach der großen Wäsche besser und ich bin sicher, mein Kleiner auch.
Mal sehen, was der Sonntag abend noch so alles bringt...

Motto heute... cool bleiben;-)

Tag 6

Samstag, 13.01.2007

Als sich kurz nach dem Aufwachen mein kleiner Freund in seinem Käfig meldete und einen Ausbruch versuchte, beschloss ich kurzer Hand den Tag anders zu gestalten als geplant. Ich brauchte Ablenkung - und die schnell! Also ran ans Telefon, einen Kunden angerufen, der für Montag morgen auf der Liste stand.. und siehe da... ich konnte die Reparatur vorverlegen. Gut, wenn man seine Kunden kennt und sie auch gut behandelt.
Die Fahrt und die anschließende Reparatur waren bis Mittag erledigt und so beschloss ich, meiner Liebsten noch einen Besuch abzustatten. Ich rief sie kurz an und fragte um Kaffee nach, was auch sofort bejaht wurde. Als ich dann bei ihr eintraf musste ich natürlich erstmal mit Mittagessen und erst anschließend gab es den ersehnten Kaffee. Während sie das Essen machte, versäumte sie es natürlich nicht, mir ständig im vorbeilaufen in den Schritt zu fassen. Für ihre Kommentare wie "Oh.. ist der heute schön hart" und dergleichen hätte ich sie würgen können. Anscheinend findet sie gefallen an meinem Zustand... Aber warte nur, du bist auch bald fällig!

Um 17 Uhr fuhr ich dann noch den Vater eines Freundes und seine "Geliebte" zu einer Veranstaltung in die Nachbarstadt. Wohlgemerkt.. dieser Mann ist 86 und seine Freundin in den 70ern. Ich finde so etwas klasse und kann nur hoffen, dass wir später auch einmal ein solch erfülltes Leben haben.
Am Abend bin ich dann nochmal losgezogen. Erst in die Stadt gelaufen um etwas für mein kränkelndes Bein zu tun und dann weiter mit der Straßenbahn ans andere Ende der Stadt. Hab dort in einer Kneipe mit einem guten Freund Dart gespielt und zwei Bier gewonnen, von denen ich immer noch eines nicht getrunken habe;-)
Tja.. das Jahr fängt (fast) gut an.
Später bin ich mit der Straßenbahn nach hause gefahren, kurz abgeduscht und ins Bett gefallen.

Tag 5

Freitag, 12.01.2007

Heute Morgen hatte ich das erste mal etwas Probleme mit meiner Lust und war froh darüber, dass aus der Dusche auch kaltes Wasser kam. Normalerweise ist die erste Woche noch harmlos und deshalb überraschte mich diese Situation. Naja, vielleicht hatte ich schlecht geträumt ;-)

Glücklicherweise war heute ziemlich betrieb im Geschäft und das hat mich etwas abgelenkt. Erst am abend, als ich zu der Geburtstagsfeier eines Freundes bin, wurde ich wieder nachdrücklich an meinen Status erinnert. Ich hätte doch keine so enge Jeans anziehen sollen *g

Die Feier war ganz angenehm. Wir haben gegrillt (Datum beachten *g) und es gab verschiedene Salate, Beilagen und Gerichte, außer den Steaks und Bratwürsten. Ja, richtig getippt. Das Geburtstagskind ist Koch und ein guter noch dazu!
Als wir dann kurz nach Mitternacht mit dem Sammeltaxi nach hause gefahren sind, hatte ich doch glatt meine Wohnungsschlüssel im Auto liegen lassen, so dass wir bei SGwen vorbeifahren mussten um meinen Notfallschlüssel zu holen. Das war viel näher und billiger, als noch mal ans andere Ende der Stadt zu fahren. Glücklicherweise war sie noch wach und ich konnte kurz darauf in meinem Bett einschlafen.

Donnerstag, 11. Januar 2007

Tag 4

Donnerstag, 11.01.2007

Die übliche Routine am Morgen, nur dass ich heute schon vor 7 Uhr aus dem Haus war. Habe mir dann in einer Apotheke die schon um 7.30 Uhr öffnet vorsichtshalber gleich noch zwei Silicoderm Hautschutzsalben besorgt.

Im Laden war heute wenig los. Erwähnenswert ist nur die Referentarin, die aus Niedersachsen kommt und hier anscheinend arbeitet. Müssen Frauen denn immer die Strumpfhosen so zeigen? Ich finde das zwar schön, aber nicht momentan. Leider kann ich in der Firma kein Schild aufstellen "Nehmen sie Rücksicht auf weggeschlossene Penisse". Denke, dies würde nicht so gut ankommen. Klar... Diskussionstoff wäre geboten..*g

Heute Nachmittag habe ich mit meiner Liebsten über eine eventuelle Urlaubsvertretung von Gwen gesprochen. Sie hat sich bereit erklärt es zu übernehmen. Dachte ich mir schon... ich denke die kleine Teufelin würde es genießen.

Tja.. jetzt habe ich erstaml alle Tage nachgetragen und werde versuchen dieses Blog nun täglich zu schreiben. Wenn es euch gefällt, lasst es mich wissen. Vielleicht lernt ja jemand daraus... be carefull what you wish...

Tag 3

Mittwoch, der 10.01.2007

Kurz nach 6 Uhr... klar, dass Telefon meiner Liebsten holte mich aus meinen Träumen.
Wie gehabt... Kaffeemaschine, Duschen (ja, mit Wattestäbchen *g) und fertig machen für die Arbeit. Während des Frühstückes dachte ich darüber nach, was mir Gwen gestern Abend eröffnet hat. Sie und BondVogt (ihr Mann) haben vor in der letzten Januarwoche für 14 Tage in den Urlaub zu fliegen. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass sie Urlaub bekommt. Das wirft natürlich ein Problem auf. Die "Wochenreinigung". Gwen meinte, ob meine Liebste dies übernehmen könnte. Andernseits würde sie mir Vertrauen und den Schlüssel hier lassen.
Da steh ich nun... einerseits ist es schon ok, wenn meine Liebste das macht, andernseits ... wenn ich den Schlüssel hätte... naja.. es sind noch ein paar Tage hin.

Der Tag in der Firma verlief ziemlich problemlos, wenn man mal davon absieht, dass ich täglich die Besucherinnen eines Fitnessstudios sehen kann, welches in der Nachbarschaft ist. Ich werde dort mal eine Eingabe machen, dass vor allem die Besucherinnen sich erst in den Fitnessräumen in ihre Sportklamotten werfen dürfen.
Den Abend verbrachte mit arbeiten am PC und einem schönen dunklen Hefeweizen
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Tag 2

Dienstag, der 9. Januar 2007

Wie immer klingelte mich kurz nach 6 Uhr meine "Liebste" (nein, ich habe zur Zeit keine Partnerin und die Beziehung mit meiner Liebsten zu verstehen, würde einige von euch überfordern, glaubt mir *g)per Telefon aus dem Bett. Mein Kleiner eingesperrter Freund hatte es sich sichtlich bequem gemacht zum Schlafen und nutzte den nicht gerade großzügig vorhanden Platz in seinem Käfig gnadenlos aus. Also raus aus den Federn, Kaffeemaschine angeworfen und ab unter die Dusche. Die Reinigung dauert jetzt immer etwas länger, da ich mit Wattestäbchen durch die "Gitter" des Käfigs unter die Vorhaut kommen muss um mich gründlich zu reinigen. Den Rest kann man mit Duschbad gut durchspülen. Nebenbei sei erwähnt, dass wir einen Deal haben, der folgendermaßen aussieht. Alle fünf bis sieben Tage werde ich aufgeschlossen und kann mich dann an meiner intimsten Stelle gründlich reinigen. Das hatten wir bisher immer so gehalten.
Nach dem Kaffeetrinken im Morgenmantel kommt der wichtigste Teil. Das Auftragen der Hautschutzcreme am Hodensack und der Peniswurzel. Für diesen Tipp werde ich Herrn Emmerich vom Extrem-Shop ewig dankbar sein.
Der Tag in der Firma verlief harmlos und am Abend hatte ich nichts weiter vor, so dass ich ihn zuhause verbrachte. Sinnigerweise halte ich mich von diversen Fernsehkanälen und -sendungen fern. Man(n) muss es ja nicht herausfordern *g.

Tag 1

Der erste Tag
Ich weiß, der Eintrag ist zu spät, aber noch habe ich klare Gedanken und am Montag wusste ich noch nicht ob ich ein Tagebuch führe. *g
Ja, also.. am Montag, den 8. Januar um 8.15 Uhr kam SGwen kurz in der Firma vorbei um mich in den CB-3000 einzuschließen. Es war gar nicht so leicht. Obwohl ich gut vorgearbeitet hatte, sträubte sich der Kleine doch etwas. Vielleicht ahnte er, dass es ein ganz langer Zeitraum hinter dem klaren Polycarbonat sein würde.
Als sie dann das Schloss zuschnappen ließ, wusste ich, das der Leidensweg erst beginnen würde. Aber ich komme da schon durch...
Der Tag in der Arbeit verlief ruhig und da man den CB nicht sieht, bin ich in den letzten Monaten, wenn ich ihn trug, auch relaxter geworden.